Geh Dein Leben positiv an

Bist Du ein Optimist oder ein Pessimist? – Nimm Dein Leben leichter

Wieviel Spielraum zu einer positiven Lebenseinstellung steht uns zur Verfügung? Ist der Mensch schon als Optimist oder Pessimist geboren? Was kannst Du selbst tun?
JEDER kann etwas tun.Heute wissen wir, dass nur 50 Prozent unsere Veranlagung bestimmt, ob es uns leicht oder schwer fällt, positiv zu denken. Zu 10 Prozent wird dies durch unsere Lebensumstände bestimmt – aber zu 40 Prozent bestimmen wir es selbst, was wir aus unserem Leben machen. UND DAS IST RICHTIG VIEL. Nur werden wir durch die Meldungen in den Medien und übervolle „To-do-Listen“ dazu gebracht, uns über alles Mögliche Sorgen zu machen.
Gebiete dem Einhalt! – Dreh die Abwärtsspirale um!
Deine Gedanken verselbständigen sich nur dann, wenn Du es zulässt. Versuch doch mal, Dich von den schlechten Nachrichten fern zu halten, die Dich täglich erreichen. Oder von Menschen, die Dich mit ihrer negativen Einstellung runter ziehen. All das raubt Dir wertvolle Energie. Mach Dir statt dessen die schönen und guten Seiten des Lebens bewusst. Nimm wahr, was Dich an Schönem umgibt und Dir begegnet. Ein Sonnenaufgang z. B., eine schöne Wolkenformation, ein Lächeln im Vorübergehen…  Doch wie lernt man das?

  1. Bewusster denken:
    Mach mit Deinen Gedanken was DU willst – nicht umgekehrt. Dazu gehört einfach etwas mehr Aufmerksamkeit für das eigene Kopfkino. Sag Dir selbst jeden Tag, dass Du, so wie Du bist gut genug bist – und andere auch
  2. Gehören zusammen – gutes Leben/gutes Denken:
    Frag Dich bei allem was Du tust, ob es für Dich und Andere etwas Gutes bewirkt
  3. Wohlgefühl in die eigene Hand nehmen:
    Hol Dir Deine schönen Erlebnisse ins Bewusstsein, dann bist Du viel schneller fit für neue Anforderungen
  4. Steck andere an mit Deinem positiven Denken:
    Zeig Deinen Mitmenschen in schwierigen Situationen, wo auch dort noch ein guter Aspekt zu finden ist. Das baut auf und ein postitiver Kreislauf entsteht. Bring Dein Lachen unter die Menschen, denn „Lächle – und die Welt lächelt zurück“
  5. Lerne schätzen was Du hast:
    Gesundheit, Arbeit, eine Familie, Freunde – alles selbstverständlich? Wieviel dies wert ist, merken wir meist erst dann, wenn es nicht mehr da ist. Nimm es bewusst wahr und freu Dich daran

Fazit:  Gib doch Deinen Sorgen einfach frei und lass Deine Gedanken in die Wolken fliegen

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