Schmerzen durch Akupressur lindern

Erkrankung wie Arthrose, Bluthochdruck, Rückenschmerzen und andere können ganz einfach weg massiert werden. Klingt einfach, aber die Betroffenen müssen wissen wie es funktioniert und wo man Hand anlegen muss.

Schon in der traditionellen chinesischen Medizin ist bekannt, dass sich Blockaden im Körper negativ auf die Gesundheit auswirken können, denn die Blockaden unterbinden den freien Fluss unserer Lebensenergie. Die Blockaden können durch klimatische Veränderungen, Stress, falsche Ernährung oder Verletzungen verursacht werden.

Die Auflösung der Blockaden kann durch Akupunktur oder -pressur erreicht werden. Bei der Akupressur werden durch drücken, kneten und massieren die Punkte, in denen sich die Energie staut angeregt. Zu beachten ist dabei jedoch, dass die Punkte in der Nähe des schmerzenden Bereichs oder auch weit entfernt liegen können. Denn die Energiebahnen, auf denen das Qi fließt, können sich durch den gesamten Körper ziehen. So ist es aber auch möglich durch bestimmte Punkte am Ohr, den ganzen Körper erreichen zu können.

Sogar gesetzliche Krankenkassen bezahlen mittlerweile das Verfahren der Akupunktur, denn es ist heutzutage bewiesen, dass die Akupunktur uns von Schmerzen befreien kann. Auch die positive Auswirkung von Akupressur konnte wissenschaftlich bewiesen werden. Die Anwendung beider Heilverfahren regt die Produktion und Ausschüttung von Endorphinen an, welche gegen jegliche Form von körperlichen sowie seelischen Schmerzempfindungen wirken können.

Ausgebildete TCM-Therapeute können wahrhafte wunder bewirken. Die ausgebildeten Masseure können nämlich winzige Blockaden, welche tief im Gewebe liegen, erspüren und lösen. Die Massagen der Experten können dabei ebenfalls das Nervensystem und den Stoffwechsel stimulieren. Das kräftigt zudem den Muskel und hält die Gelenke geschmeidig.

Bei den Druckübungen sollten Patienten mit Herz-Kreislauf-Problemen vorsichtig sein, denn der Stoffwechsel wird durch einen vermehrten Energiefluss im Körper nach der Behandlung angeregt. Zudem sollte bei Hautreizungen vorsichtig massiert werden, um die Haut nicht zu verletzen.

Im Folgenden sind ein paar Akupressurpunkte aufgelistet, welche man selbst anregen kann um dadurch die beschriebenen Symptome lindern zu können.

Anspannung

Bei Nervosität und Stress kann man mit dem Zeige- und Mittelfinger beginnend bei der Schädelbasis und dann den Nacken herunter druckempfindliche Punkte erspüren und massieren. Das lockert körperliche und seelische Anspannungen.

Schnupfen und Allergie

Die Nase befreien und Schnupfen vorbeugen, kann man mit der Folgenden Technik. Die Punkte neben den Nasenflügeln für 10 Sekunden drücken und anschließend in kreisenden Bewegungen massieren. Die Pressur 3 Mal wiederholen.

Konzentration

Die Konzentration kann durch diesen Trick ganz einfach gesteigert werden. Die kleine Vertiefung zwischen den Augenbrauen wird „Yintang-Punkt“ genannt, durch das Massieren mit kleinen kreisenden Bewegungen wird dieser stimuliert. Ein positiver Nebeneffekt ist das gleichzeitige Glätten der Zornesfalten.

Hören

Ein verbessertes Hörvermögen, die Linderung eines Tinnitus und etwas Entspannung kann die Folgende Akupressurtechnik liefern. In der Mulde zischen den Kiefergelenken und Ohren den Punkt „Tinggong“ etwa 1 Minute lang drücken.

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