Lachen als Medizin

Die wunderbare Heilkraft des Lachens – Lachen ist die beste Medizin

Wusstest Du, dass kleine Kinder bis zu 400 mal am Tag lachen? – wir Erwachsenen jedoch in der Regel nur 15 mal… Tendenz eher sinkend!

Weißt Du, warum Du so oft wie möglich lachen solltest? Warum Dich lachen sogar gesund macht und gesund hält? Lachen verbessert nachweislich die Abwehrkräfte und die Blutwerte. So ein richtig herzhaftes Gelächter ist wie eine kleine Erholungskur für Körper und Seele, deshalb solltest Du Dich amüsieren so oft es geht.
Was hat Lachen mit Killerzellen zu tun? Experten haben nachgewiesen, dass sich beim Lachen diese sogenannten Killerzellen vermehren und geschädigte Zellen beseitigen. So senken Gesunde das Krebsrisiko und Geschädigten hilft es bei der Genesung. Lachen stärkt die Selbstheilungskräfte. Wie also wirkt lachen auf den Körper?

  • Der Stresspegel sinkt:
    Bei nur einer halben Stunde Heiterkeit am Tag haben Forscher nachgewiesen, dass nach zwei Monaten die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin in ihrer Konzentration gesunken sind und die Blutfettwerte sich verbessert haben. Beim Lachen wird vom Körper außerdem das Glückshormon Endorphin vermehrt ausgeschüttet und das verbessert unsere Laune und wir wirken geselliger.
  • Lachen macht locker:
    Ist es zu glauben? So ein Lachanfall erfrischt ebenso, wie 20 Minuten Entspannungstraining. Lachforscher fanden heraus, dass bis zu 80 Muskeln dabei mitspielen, den für die Zeit des Lachens befinden wir uns in einem positiven Stresszustand. Unsere Schultern zucken, unser Brustkorb bebt und das Zwerchfell massiert sich sozusagen selbst. Wir atmen tiefer und durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr lüften wir uns geradezu durch.
  • Der Blutdruck sinkt:
    Da Lachen positiven Stress auslöst, erhöht sich die Herzfrequenz und der Blutdruck steigt. Nach wenigen Minuten stellt sich aber eine anhaltenende Entspannungsphase ein, in der sich der Herzschlag verlangsamt und dann auch auf einem niedrigen Niveau bleibt. Die Muskulatur der Arterien entspannt sich, das Gefäßvolumen erhöht sich und der Blutdruck reduziert sich über einen längeren Zeitraum.

Weil das Phänomen des Lachens inzwischen überzeugend belegt wurde, setzen immer mehr Ärzte auf die heilenden Effekte, ob nun als Humor-Therapie durch Nervenärzte oder in der Tumor-Therapie durch Onkologen. In Kliniken werden zunehmend professionelle Clown eingesetzt, um Patienten aus einem Stimmungstief zu ziehen. Populär wurde dies vor allem durch den Arzt und Entertainer Dr. Eckhardt von Hirschhausen, der 2008 die Stiftung „Humor Hilft Heilen“ gründete. Diese setzt sich für die Weiterbildung von Ärzten, Pflegekräften und Clowns ein zur Förderung des therapeutischen Lachens.

Lachen lässt sich übrigens trainieren 😉 Zum Beispiel in einem der 150 Lachclubs in Deutschland, beim Lach-Yoga,oder Lach-Wandern

Oder im Alltag durch einfache Übungen:. Wenn der Tag mal wieder gar nicht lustig ist – mit den Fingern die Mundwinkel hochziehen. Das gaukelt dem Gehirn ein Lächeln vor. Es fängt an, Glückshormone auszuschütten und wir freuen uns tatsächlich.
Auch eine Fantasiereise kann helfen: Wann hast Du das letzte Mal herzhaft gelacht? Stell Dir diese Situation so genau wie möglich vor. Dann kehrt das Lachen von damals zurück.

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