Sommer, Sonne, gestresste Haut

Jeder freut sich auf die heißen Sommertage, doch oft wird die Freude durch Pollen und zu starke Sonnenstrahlung getrübt. Besonders Menschen mit Neurodermitis leiden nun verstärkt, was aktuelle Studien zeigen. In diesen wird belegt, dass die Kombination aus energiereichem UV-Licht und Blütenpollen oft eine verstärkte Reaktion auf der Haut von an Neurodermitis erkrankten Menschen auslöst. Bei Ihnen konnte eine erhöhte Anzahl an Entzündungsbotenstoffen gemessen werden.

Um Hautreaktionen vorzubeugen sollten Betroffene auf langes Sonnenbaden verzichten oder einen entsprechenden Sonnenschutz auftragen. Wenn man das befolgt und die Haut richtig pflegt, ist die Krankheit bei 90 Prozent aller Betroffenen gut in den Griff zu kriegen. Zu starke Körperpflege sollte allerdings vermieden werden. Was bedeutet, besser duschen statt baden. Nur bei starken Schüben kann es trotz allem von Nöten sein, dass Medikamente, wie beispielsweise Cortison, eingenommen werden müssen.

Es gibt aber auch viele natürliche Helfer um der Neurodermitis vorzubeugen oder bei der Heilung zu helfen. Avocado-Öl fördert zum Beispiel mit seinem Hautschutz-Vitamin A die Zellgeneration, ebenso wie Urea. Urea spendet sehr viel Feuchtigkeit und lindert effektiv die Leiden gestresster Haut. Ein weiteres natürliches Mittel ist das Nachtkerzen-Öl, es wirkt entzündungshemmend. In der Apotheke erhält man viele freiverkäufliche Cremes mit den oben genannten Inhaltsstoffen.

Was ist Neurodermitis überhaupt?

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut. Die natürliche Schutzfunktion der Haut ist herabgesetzt und reagiert dadurch mit vorschnellen Entzündungen bei Kontakt mit bestimmten Auslösern.

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