Die versteckten Dickmacher im Alltag

Wenn man sich vornimmt abzunehmen, verzichtet man schon auf so Vieles, aber trotzdem wollen die Pfunde nicht purzeln. Das kann an Speisen liegen, die auf den ersten Blick gar nicht so kalorienreich aussehen. Nicht nur ihrer Figur, sonder auch der Gesundheit zuliebe, sollten diese Kalorienfallen gemieden werden. Hier werden nun die 13 wichtigsten Dickmacher aufgelistet.

1. Tückisches Müsli
Neben Fett enthalten die meisten fertigen Produkte Unmengen an Zucker, wie zum Beispiel Getreide, Haferflocken, Nüsse und getrocknete Früchte. Ein Tipp ist, sich das Müsli selbst zusammen zustellen. Einfach frisches Obst nach Wahl und Haferflocken mit einem Teelöffel Honig verfeinern.

2. Nüsse
Eine einzige Erdnuss enthält etwa 2 Gramm Fett. Doch die Fette in Nüssen sind ungesättigt und damit gute Fette die sogar beim Abnehmen helfen. Allerdings sollte man auf ungesalzene Nüsse zurück greifen und nicht mehr als eine Handvoll am Tag zu sicher nehmen.

3. Wurst
Ernährungsberater empfehlen nicht mehr als 40 Gramm der tierischen Fetten pro Tag zu sich zunehmen. Dazu zählen beispielsweise Teewurst, Leberpasteten, Mortadella und Co. gekochter oder geräucherter Schinken dagegen ist deutlich fettärmer.

4. Käse
Das Molkereiprodukt enthält durchschnittlich etwa 40 Prozent Fett. Die Mascarpone ist dabei Spitzenreiter mit etwa 50 Prozent Fettanteil. Man sollte lieber zu den Sorten aus Sauermilch greifen.

5. Dressing
Salat hat tatsächlich kaum Kalorien, das gilt aber nur, solange noch kein Dressing beigefügt wurde. Beliebte Zutaten sind Zucker, Mayonnaise, Öl oder Sahne. Diese können den Figurenschmeichler in eine gewaltige Kalorienbombe verwandeln. Daher sollte man sich lieber für einen Balsamico- oder Joghurtdressing entscheiden. Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum sind auch hilfreich und peppen das Ganze auch noch raffiniert auf. Auch auf Toppings sollte lieber sparsam verzichtet werden.

6. Soße
Den wahren Kaloriengehalt einer Soße sieht man nur selten an. Aus bis zu 50 Prozent Fett besteht etwa die Braten- oder Nudelsoßen. Eine Alternative dazu ist die Light-Variante auf Tomatenbasis.

7. Fisch
Als äußerst gesund und fettarm gelten Leckereien aus dem Meer. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Einen höheren Fettanteil als Schweinefleisch haben beispielsweise Hering, Aal und Lachs. Sorten wie Barsch oder Kabeljau sind hingegen sehr mager.

8. Rotkohl und Co.
Kohl beispielsweise ist sehr gesund, denn er enthält viel Vitamin C, Ballaststoffe, Kalium, Senföle und sekundäre Pflanzenstoffe. Das Immunsystem wird gestärkt und die Zellerneuerungen gefördert. Ausserdem beugt man so Entzündungen im Körper vor. Und das bei nur 22 Kalorien auf 100 g! Allerdings gilt das nicht für Fertigprodukte. Ein Glas kann bis zu 25 Stk. Würfelzucker enthalten.

9. Pesto
Spaghetti und Pesto! Ein schnelles und leckeres Nudelgericht. Aber leider sehr üppig. Olivenöl, Parmesan, Pinienkerne – sie enthalten bis zu 58 g Fett auf 100 g. Da darf man sich für den Rest des Tages kein Fett mehr erlauben.
Tipp: Einfach das Pesto halbe-halbe mit Joghurt mischen. Schmeckt lecker, frisch und ist gut fürs Gewissen.

10. Blätterteiggebäck
Schon der Geruch beim Aufbacken lässt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Doch zwischen den Teigschichten ist so viel Butter verarbeitet, damit die Teigschichten nicht aneinander kleben, das sind stolze 33 g Fett pro 100 g Gebäck und das ohne Füllung oder Belag.
Deshalb lieber Hefestückchen, Milch- oder Rosinenbrötchen zu Kaffee oder Tee essen.

11. Kaffeespezialitäten
„Ohne meinen Kaffee komme ich nicht in die Gänge“ So geht es vielen von uns. Solange wir nur Kaffee trinken – kein Problem! Aber wenn noch Milch, Zucker oder gar ein bisschen Sahne dazu kommen, wird darauf schon fast eine kleine Mahlzeit. Noch Schlimmer wird es, wenn wir uns an die trendigen Spezialitäten zum Mitnehmen halten. Da sind dank der Zusätze, wie Sirup, schnell mal 200 Kalorien erreicht. Immerhin ein Zehntel des Tageskalorienbedarfs.

12. Säfte und Limonaden
Sollten der Figur zuliebe eher vermieden werden. Ein Glas Orangensaft hat z. B. so viele Kalorien, wie ein Glas Cola (90!!). Gelegentlich, zum gemütlichen Brunch, darf es gern ein frischgepresster Saft sein, ansonsten aber lieber zu Schorle greifen, ungesüßten Tees, kalter Früchte- und Kräutertee mit Eis sind eine erfrischende, gesunde und figurfreundliche Alternative. Ein gutes Wasser belebt sogar den Geist und hilft Kopfschmerzen zu vermeiden.
Alkohol sollte man übrigens meiden, denn er hemmt den Stoffwechsel und hat sehr viele unnütze Kalorien.

13. Brotaufstriche
Nuss-Nougat-Creme ist schon ein Hüftgoldgarant, aber es geht noch besser – Erdnussbutter stellt alles in den Schatten, denn da schlagen 100 g mit sage und schreibe 588 Kalorien zu Buche. Dann doch lieber den guten Honig nehmen.

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