Tipps bei Rheuma

Rheuma ist eine Erkrankung, die sich durch alle Altersschichten zieht, sogar Kinder können daran erkranken.

Die allgemeinen Symptome sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gelenkschwellungen, Schmerzen in den Gelenken und Bewegungseinschränkungen der betroffenen Gelenke. Morgens steife Gelenke und nachts Ruheschmerzen sind typische Anzeichen von Rheuma. Dies sollte man beim Hausarzt ärztlich abklären lassen, der dann die Überweisung zum Facharzt in die Wege leitet.

Rheuma entsteht durch eine Fehlfunktion des Immunsystems. Unser Abwehrsystem greift die körpereigenen Strukturen an, wodurch Schädigungen an Knochen, Wirbelsäule, Gelenken, Sehnen, Drüsen, Gefäßen und anderen Körperteilen entstehen, diese können vom Körper nicht wieder repariert werden. Deswegen ist es wichtig Rheuma frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Mit Medikamenten wird der Schmerz und die Entzündung unterdrückt und auch die Fehlfunktion des Immunsystems behandelt.

In den letzten 20 Jahren hat sich viel, bei der Weiterentwicklung von Rheuma Mitteln getan und die Behandlung ist in unterschiedlich starker Ausprägung möglich.

Wichtig ist aber auch auf die körperliche Fitness zu achten, um die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Physiotherapie, manuelle Therapie, Ergotherapie und Wassergymnastik sind genauso hilfreich, wie auf die Ernährung zu achten. Im Idealfall wird durch die Kombination der Therapien ein Stillstand der Krankheit erreicht.

Ist die Krankheit schon weiter fortgeschritten und es ist eine Operation der Gelenke nötig, sollte unbedingt eine Kontakt zwischen dem Operateur und dem Rheumatologen stattfinden, um die Einnahme der Medikamente und die Vorgehensweise nach der Operation abzuklären.

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