Schwimmen ist ein Plus für die Gesundheit

Schwimmen, eine gesunde Sportart.

Sport und ausreichende Bewegung sind sehr wichtig für unsere Gesundheit. Schwimmen ist wohl die gesündeste Sportart überhaupt und fast jeder kann sie ausüben, ob dick oder dünn, alt oder jung und Verletzungen sind so gut wie ausgeschlossen. Bei heißen Temperaturen im Hochsommer ist schwimmen die einfachste und beste Lösung, dabei kühlt der Körper ab und man bleibt fit und gesund.

Schwimmen schont die Gelenke und eignet sich auch für Menschen mit Arthose.

Wasser ist ein eindrucksvolles Element in dem man sein Gewicht gar nicht mehr zu spüren scheint. Mit ein bisschen Übung kann man ohne sich zu bewegen auf dem Wasser liegen und geht dabei nicht unter, einfach nur die Balance zu halten. Genauso leicht sind Bewegungen im Wasser, der größte Vorteil beim Schwimmen ist, der Körper wird vom Wasser getragen, Gelenke und Sehnen werden dabei deutlich entlastet, jedoch wird die gesamte Muskulatur intensiv belastet. Nach dem 30. Lebensjahr geht die Muskulatur stetig zurück und daher ist Schwimmen ein gutes Training für den ganzen Körper. Der Auftrieb im Wasser ist gelenkschonend und durch die schwerelosen Bewegungen beim Schwimmen auch für Menschen mit Arthrose geeignet.

Schwimmen Ausdauertraining und Unterstützung beim Abnehmen.

Schwimmen hat auch einen positiven Effekt auf die Ausdauer, es stärkt die Funktion der Lunge, das Immunsystem wird aktiviert und die Durchblutung wird angeregt. Auch für alle die Abnehmen wollen eignet sich Schwimmen hervorragend und je kälter das Wasser ist, um so mehr Kalorien werden verbraucht. Beim Schwimmen wird der ganze Körper trainiert und mit einem Training von täglich 30 – 45 Minuten wird der beste Effekt erreicht, aber auch ein Training an drei Tagen in Woche kann sehr wirksam sein.

Gut für unser Herz

Der Sprung ins Wasser zählt zu den effektivsten und gesündesten Trainingsmethoden auch bei Herzerkrankungen. Jedoch sollten Herzpatienten nicht in zu kaltem Wasser schwimmen, da das Herz durch das kalte Wasser zusätzlich belastet wird. Das Wasser drückt von allen Seiten auf die äußeren Blutgefäße des menschlichen Körpers. Damit die Durchblutung und Sauerstoffversorgung weiterhin gesichert ist, arbeiten Herz und Kreislauf gegen den Druck und werden dadurch trainiert und gestärkt. Auch der Blutdruck wird gesenkt, was wiederum die Gefäße schont. Eine Studie belegt, das sich Schwimmen vorbeugend bei Demenz auswirkt. Aber auch an Demenz erkrankte Menschen können vom Wassersport profitieren und die geistigen Fähigkeiten können sich laut einer Studie verbessern.

Auf die richtige Technik beim Schwimmen achten!

Beim Brustschwimmen den Kopf nicht krampfhaft über Wasser strecken, sondern nach unten in Richtung Boden schauen, auch mal unter Wasser. Beim Auftauchen und Luftholen den Kopf nicht ganz nach oben recken, nur soweit das problemlos geatmet werden kann. Wenn der Kopf zu sehr überstreckt wird, belastet man die Wirbelsäule und das führt wiederum zu Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich. Auch auf die richtigen Beinbewegungen achten, dabei die Beine gleichmäßig auf einer Ebene strecken, die Fersen zum Po anziehen und dabei sollten die Knie auseinander gehen. Dann kräftig abstoßen, das ist wichtig, damit die Muskulatur auch genügend beansprucht wird. Sinnvoll ist es, sich für einen Schwimmkurs anzumelden, denn dort kann man die richtigen Techniken erlernen. Diese Kurse werden bei jedem Schwimmverein angeboten. Nun können sie sicher sein, alles richtig zu machen und den Badespaß genießen, der wiederum auch noch eine perfekte gesunde Wirkung hat.

Um Badeunfälle zu vermeiden, gilt es einige Regeln zu beachten!

Wenn man überhitzt ist, kann ein Sprung ins kalte Nass lebensgefährlich werden, denn das kann zur Unterkühlung und zu Krämpfen führen. Langsam ins Wasser gehen, den Körper erst daran gewöhnen und wenn man friert sofort wieder aus dem Wasser gehen. Ratsam ist es auch, nicht mit vollem Magen Baden zu gehen, ebenso auch nicht mit leerem Magen und wichtig, keinen Alkohol trinken. Die Warnhinweise an Seen und Stränden beachten, über eventuelle Gefahren wie Untiefen und Strömungen vorher informieren. Am besten ist es, wenn man nur an bewachten Badestellen schwimmen geht. Im Notfall sofort die 110 anrufen und den Rettungsdienst informieren. Wenn es möglich ist erste Hilfe leisten, jedoch sich dabei nicht selber in Gefahr begeben.

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