Hilfe bei trockenen Augen

Etwa 80 % der Umweltinformationen nehmen wir mit den Augen wahr, ein Grund dieses Meisterwerk zu schützen und zu pflegen. Viele Menschen leiden an trockenen Augen, oft verursacht durch Abgase, Heizungen, häufige Bildschirmarbeit oder den ständigen Gebrauch des Smartphones. Hierbei reißt der Tränenfilm auf, welcher das Auge schützt und die obere Zellschicht mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Als Vorbeugung oder zur Linderung von Rötungen, Brennen und Jucken können die folgenden Tipps angewendet werden.

Die Drüsen durch Massagen anregen. Hierfür kann ein warmes feuchtes Tuch für 5 Minuten auf die geschlossenen Augen gelegt werden. Danach die obere und untere Lidkante mit dem vom Tuch bedeckten Zeigefinger sanft massieren. Das ganze morgens und abends wiederholen. Die Massage wirkt trockenen Augen entgegen, indem sie die Durchblutung fördert und somit das Meibom-Drüsen-Sekret verflüssigt. Die Drüsen geben eine ölige Flüssigkeit ab, welche bewirkt, dass die Tränenflüssigkeit langsamer verdunstet.

Zu viel Sonne und zu wenig Wasser. Für die Augen ist beides gefährlich. Bei trockenen Augen sollte man viel trinken und einen geeigneten Sonnenschutz für die Augen tragen. Zudem sollte man bei stark beheizten Räumen regelmäßig lüften und auf Klimaanlagen verzichten. Beides sorgt für eine trockene Umgebungsluft, welche das Auge weiter austrocknen können. Spaziergänge an der frischen Luft können hingegen lindernd wirken. Als Hilfsmittel können auch Augentropfen verwendet werden.

Diagnose. Bei anhaltenden oder häufigen Beschwerden, sollte ein Augenarzt aufgesucht werden, denn die Beschwerden können auch auf eine Erkrankung, Medikamenteneinnahme oder eine Augenverletzung zurück zuführen sein.

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