Schnelle Hilfe bei Pseudokrupp

Meistens passiert es Nachts, lauter, trockener und bellender Husten und das Kind pfeift beim einatmen.

Die Angst ist gross, man denkt das Kind erstickt. In den meisten Fällen ist es ein Pseudokrupp-Anfall.
Hilfreich ist es zu wissen, das diese Anfälle eigentlich nicht gefährlich sind.

Wenn das Kind einen solchen Anfall hat, schwellen die Schleimhäute der Atemwege an, meist ausgelöst durch Viren. Da der Körper während der Nachtruhe weniger des entzündungshemmenden Hormons Cortisol ausschüttet, sind die Kinder dann anfälliger.

Hat ihr Kind einen Anfall, nehmen sie es aufrecht auf den Arm und gehen mit ihm zum geöffneten Fenster, noch besser nach draussen an die frische Luft.
Durch die kalte Luft, schwellen die Atemwege wieder ab. Sind sie unsicher oder in Panik, können sie jederzeit die 112 kontaktieren. Sie müssen sich für das Anfordern von ärztlicher Hilfe auch nicht schämen, lieber rufen sie einmal zu viel an, als einmal zu wenig.

Eine Statistik zeigt, das etwa 10 Prozent der Kinder, bis zur Einschulung mit Pseudokrupp-Anfällen zu kämpfen haben.

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